<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>UX on 123 Factory Blog</title><link>https://blog.123factory.de/de/tags/ux/</link><description>Recent content in UX on 123 Factory Blog</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Sat, 24 Sep 2022 14:02:17 +0900</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.123factory.de/de/tags/ux/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>[Interview] Ich arbeite in der Berliner Tech-Szene. (2)</title><link>https://blog.123factory.de/de/posts/berlin-tech-scene-interview-2/</link><pubDate>Sat, 24 Sep 2022 14:02:17 +0900</pubDate><guid>https://blog.123factory.de/de/posts/berlin-tech-scene-interview-2/</guid><description>&lt;p>&lt;a href="../berlin-tech-scene-interview-1/">&lt;b>[Interview] Ich arbeite in der Berliner Tech-Szene. (1) Verknüpfung &lt;/b>&lt;/a>&lt;/p>
&lt;hr>
&lt;p>&lt;b>&lt;u>Wir wissen, dass Teile der europäischen Unternehmenskultur illusorischer sind als wir denken, aber gibt es einen Grund, warum Sie dennoch eine Anstellung bei europäischen Unternehmen empfehlen?&lt;/u>&lt;/b>&lt;/p>
&lt;p>&lt;b>Yang Hyo-na (im Folgenden „Hyo“ genannt): &lt;/b>&lt;b>Ich habe das Gefühl, dass das Unternehmenssystem mein Leben stabiler hält als in Korea. &lt;/b>Zum Beispiel verfügt unser Unternehmen über ein Diversity-Team, ein Nachhaltigkeitsteam und ein Elternunterstützungsteam. Ich habe das Gefühl, dass das Unternehmen mir hilft, eine gute Work-Life-Balance zu erreichen. Jedes Team verfügt über einen Slack-Kanal, sodass Sie jederzeit kommunizieren und Unterstützung bei Schwierigkeiten erhalten können.&lt;/p></description></item><item><title>[Interview] Ich arbeite in der Berliner Tech-Szene. (1)</title><link>https://blog.123factory.de/de/posts/berlin-tech-scene-interview-1/</link><pubDate>Sat, 24 Sep 2022 08:52:48 +0900</pubDate><guid>https://blog.123factory.de/de/posts/berlin-tech-scene-interview-1/</guid><description>&lt;p>&lt;b>Beim Blick in die Berliner Startup-Szene fällt etwas Interessantes auf. Der Punkt ist, dass jedes bekannte Startup immer Koreaner hat. &lt;/b>In Deutschland gibt es in kleinen und großen Unternehmen vergleichsweise mehr Möglichkeiten für Menschen, die in einem deutschsprachigen Land studiert haben, über entsprechende Fachkenntnisse verfügen oder perfekt Deutsch sprechen. Allerdings ist die Sprachbarriere im Deutschen selbst ziemlich hoch und die Geschäftskultur im deutschen Kulturraum unterscheidet sich deutlich von der Koreas, sodass es für normale Koreaner Hürden gibt, einen Job in normalen deutschen Unternehmen zu bekommen.&lt;/p></description></item></channel></rss>